Thematische Ausrichtung:
Nachhaltige Stadtentwicklung und bezahlbares Wohnen.
Aktionsformen:
Bildungsveranstaltungen, Einmischen bei Ratssitzungen.
Einsteiger*innenfreundlichkeit:
Vor dem monatlichen Plenum gibt es ein Onboarding für neue Interessierte. Damit sind alle auf einem ähnlichen Stand und können Fragen stellen.
Gruppenform:
basisdemokratische Gruppe.
Offen für:
Die Gruppe ist offen für alle.
Kontaktmöglichkeit:
E-Mail an hannover_selber_machen@systemli.org oder zum monatlichen Onboarding kommen.
Social Media:
Mastodon: @hannover_selber_machen@norden.social Instagram: @hannover.selber.machen
Dauerhafte Anlaufmöglichkeit:
Jeden 3. Donnerstag im Monat findet unser Plenum im Baukasten-Café statt.
Gruppenbeschreibung:
Beim Norstadtkrankenhaus(NKH) werden ab 2026 schrittweise 10 Gebäude frei. Dies bietet vielfältige Möglichkeiten und hat Einfluss auf den ganzen Stadtteil. Aber statt die Zukunft des Geländes gemeinsam zu diskutieren, hat sich die Wirtschaftsförderung der ‚Region Hannover‘ eine Tech-Factory ausgedacht, die die Gentrifizierung der Nordstadt weiter vorantreiben würde.
Wir sind jedoch der Meinung, dass vorrangiger Bedarf bezahlbarer Wohnraum ist und KEINE Tech-Factory!
Mit „Hannover selber machen“ meinen wir, dass wir uns nicht mit dem von der ‚Region Hannover‘ angedachten Prozedere abfinden werden. Wir wollen aktiv mitgestalten. Dazu hat die Verwaltung der ‚Stadt Hannover‘ mittlerweile eine Beteilung der Einwohner*innen angekündigt.
„Hannover selber machen“ heißt, dass wir über NKH und Nordstadt hinausdenken. Unser Ziel ist eine solidarische und klimagerechte Stadtentwicklung in Hannover.
Wir wollen eine gemeinwohlorientierte Boden- und Baupolitik und DAUERHAFT bezahlbaren Wohnraum ohne Profite mit der Miete als Beitrag zum „Wohnraum für alle“. Schluss mit dem bisherigen Irrweg profitorientierte Investor*innen für befristete Preisbindungen zu subventionieren!
