– Hinweis: Diese Informationen wurden von unserem Redaktionsteam zusammengestellt! –
Thematische Ausrichtung:
„Antirepression; Unterstützung politisch Verfolgter aus dem linken Spektrum.“ (entnommen der Webseite).
Aktionsformen:
„Wir bieten an, gemeinsam mit den Angeklagten den Prozess vorzubereiten. Wir helfen bei der Suche nach Anwält*innen und bei der Öffentlichkeitsarbeit. Wir sorgen durch Solidaritätsveranstaltungen, Spendensammlungen und Zuschüssen aus den Beitragsgeldern dafür, dass die finanziellen Belastungen von vielen gemeinsam getragen werden. Anwält*innen- und Gerichtskosten können (teilweise) übernommen werden. Zu politischen Gefangenen halten wir Kontakt und treten dafür ein, dass die Haftbedingungen verbessert werden. Wir treten für die sofortige Freilassung der politischen Gefangenen ein.“ (entnommen der Webseite).
Einsteiger*innenfreundlichkeit:
„Mit einer Mitgliedschaft hilfst du, dass wir gemeinsam die Kosten eines politisch motivierten Verfahrens tragen können. Mit Briefen in den Knast zeigst Du ganz praktisch, dass bei politischer Verfolgung niemand alleine steht. Wenn Du dich aktiv in der Arbeit gegen Repression beteiligen willst, melde dich bei deiner nächstgelegen Ortsgruppe.“ (entnommen der Webseite)
Gruppenform:
Eingetragener Verein.
Offen für:
Offen für alle.
Kontaktmöglichkeit:
Mail an hannover@rote-hilfe.de
Social Media:
- Instagram: @rotehilfehannover
- Website: https://hannover.rote-hilfe.de/
Dauerhafte Anlaufmöglichkeit:
„Sprechstunden jeden 1. Sonntag des Monats um 16 Uhr und jeden 3. Montag um 19 Uhr, jeweils im UJZ Kornstraße, 30167 Hannover“ (entnommen dem Instagram-Account)
Gruppenbeschreibung:
„Die Rote Hilfe ist eine Solidaritätsorganisation, die politisch Verfolgte aus dem linken Spektrum unterstützt. Sie konzentriert sich auf politisch Verfolgte aus der BRD, bezieht aber auch nach Kräften Verfolgte aus anderen Ländern ein. Unsere Unterstützung gilt allen, die als Linke wegen ihres politischen Handelns, z.B. wegen presserechtlicher Verantwortlichkeit für staatsverunglimpfende Schriften, wegen Teilnahme an spontanen Streiks, wegen Widerstand gegen polizeiliche Übergriffe oder wegen Unterstützung der Zusammenlegungsforderung für politische Gefangene ihren Arbeitsplatz verlieren, vor Gericht gestellt, verurteilt werden. Ebenso denen, die in einem anderen Staat verfolgt werden und denen hier politisches Asyl verweigert wird.“ (entnommen der Webseite)
